Die Kita Läbihus aus Sicht ehemaliger Kita-Kinder - Juni 2025
Die Kita Läbihus: ein Haus voller schöner Erinnerungen, Spiel, Spass, Entdeckungen und Abenteuer.
Wenn wir uns an unsere Kindheit erinnern, dann denken wir zuerst an unsere Kita-Zeit – an die schönen Tage des Spielens, Lachens und der Entdeckungen. Schon beim Reinkommen am Morgen war die Stimmung fröhlich und voller Energie. Das Frühstück mit dem geliebten Honigbrötchen war für uns ein Highlight. Danach hiess es: Zähne putzen! Wir gingen gemeinsam zu unseren Zahnbürsten, die alle säuberlich an einer Wand mit unseren Namen verräumt waren. Während wir uns die Zähne putzten, wurde ein fröhliches Zahnputzlied gesungen. Das war eines von vielen, spannenden Ritualen.
Danach ging es ab zum Spielen – frei und wild, kreativ und lebendig. Nachdem wir uns völlig ausgepowert hatten, war meist die Frage: „Was git’s hüt zum Zmittag?“ Das Essen von unseren Köchinnen war immer sehr lecker. Das Dessert durfte (damals) nicht fehlen: ein kleines Schöggeli! Nach dem guten Mittagessen ging es in den Schlafraum, wo uns zuerst eine kurze Geschichte vorgelesen wurde, bei der wir alle gebannt zuhörten. Danach gab es ein kurzes Mittagsschläfchen, und für die, die nicht schlafen konnten, gab es kleinere Spiele oder es wurde gebastelt.
Am Nachmittag durften wir uns oft in dem großen Garten mit dem noch grösseren Sandbereich austoben. Von Kreide bis zur Schaufel hatte es alles. Zum zVieri setzten wir uns bei schönem Wetter draussen an den grossen Holztisch, wo es unser heissgeliebtes Kita-Brötli gab: Brotstück mit Butter und etwas Kräutersalz ;-) (Anmerkung: auch das hat sich geändert.) Manchmal durften wir am Nachmittag auf die große Feuerwehr-Rutschbahn – was etwas ganz Besonderes war. Die Tage in der Kita gingen immer viel zu schnell zu Ende, und man nahm jedes Mal neue abenteuerliche Ideen nach Hause.
Beitrag von Elin Schuepp (14) und Chantal Saurer (14)









